Am 20.01. wurde die Feuerwehr um 09:23 Uhr zu einer Menschenrettung
im Gleisbereich alarmiert. Unverzüglich rückten die Freiwillige
Feuerwehr Böheimkirchen mit Rüst- und Tanklöschfahrzeug sowie die
Freiwillige Feuerwehr Kirchstetten zum Einsatzort aus.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwei Personen
von einem Zug in Fahrtrichtung St. Pölten erfasst worden waren. Der
anwesende Notarzt konnte leider nur mehr den Tod der beiden Personen
feststellen.
Während der Dauer des Einsatzes und der erforderlichen Arbeiten war der
Bahnverkehr in beide Richtungen gesperrt. Nach rund einer Stunde und in enger
Abstimmung mit dem ÖBB-Einsatzleiter, der Polizei sowie dem
Bezirkseinsatzleiter der Rettung konnten alle Maßnahmen abgeschlossen
werden, woraufhin die eingesetzten Feuerwehren wieder einrückten.
Am Einsatz beteiligt waren die Freiwillige Feuerwehr Böheimkirchen mit 16
Mitgliedern, die Freiwillige Feuerwehr Kirchstetten mit 9 Mitgliedern, der
Rettungsdienst mit Notarzt und Bezirkseinsatzleiter, ein Rettungshubschrauber,
die Polizei sowie der ÖBB-Einsatzleiter.
Am Sonntag 10. August wurden wir den Morgenstunden um 8:16 Uhr zu einem
„Verkehrsunfall auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung Wien“ mit
„mindestens 3 Fahrzeugen und eingeklemmten Personen“ alarmiert.
Die eingetroffene Feuerwehr Kirchstetten-Markt konnte nach Ersterkundung
Teilentwarnung geben und auf PKW Bergung reduzieren und den
Einsatz an uns übergeben.
Ein PKW stand quer über 1. Fahrspur und Pannenstreifen, der angekoppelte Anhänger
lag auf der Seite am Pannenstreifen.
Nach Freigabe durch die Autobahnpolizei stellten wir den Anhänger auf und
begleiteten das Gespann zum nächsten Parkplatz, wo es
abgestellt wurde.
Am Montag, dem 14. Juli, wurden wir am Nachmittag zu einem nicht
alltäglichen Einsatz alarmiert.
Zwei Kameraden waren gerade mit unserem Versorgungsfahrzeug (VF) auf einer
Dienstfahrt unterwegs, als beim Fahrzeug plötzlich die
gesamte Elektronik ausfiel und dieses zum Stehen kam. Rauch stieg aus dem
Motorraum auf und kurz brannte der Motorraum unseres VF. Wir
waren gezwungen, unsere Kameraden über den Notruf zu alarmieren.
Da der Brand mit mehreren Feuerlöschern beim Eintreffen bereits unter Kontrolle
gebracht werden konnte, waren lediglich
Nachlöscharbeiten erforderlich. Unser VF erlitt einen Totalschaden.
Leider müssen wir nun innerhalb eines Jahres den zweiten Schicksalsschlag
hinnehmen, nachdem im Herbst unser Feuerwehrhaus durch das
Hochwasser beschädigt wurde.
Wir danken unseren Kameraden von den Feuerwehren Außerkasten-Furth und
Untergrafendorf für ihren Einsatz.
In den frühen Morgenstunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Böheimkirchen zu
einem Verkehrsunfall auf der Westautobahn (A1) alarmiert.
Ein Kleintransporter samt Autoanhänger war aus bislang ungeklärter Ursache
verunfallt und kam seitlich zum Liegen.
Aufgrund der Lage der Unfallfahrzeuge musste die Autobahn in Fahrtrichtung Wien
kurzfristig komplett gesperrt werden, was zu erheblichem
Rückstau im Frühverkehr führte.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und koordinierte gemeinsam mit der
Autobahnpolizei und der ASFINAG die weitere
Vorgehensweise. Der Anhänger wurde mithilfe eines Krans wieder aufgestellt,
anschließend konnten sowohl der Transporter als auch der
Anhänger geborgen und abtransportiert werden.
Nach rund zwei Stunden konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Verletzt
wurde bei dem Unfall niemand.
Am 25. April wurden wir am Nachmittag zu einem Verkehrsunfall auf die A1 FR Wien
alarmiert.
Ein Auffahrunfall mit mehreren PKWs ereignete sich auf der Fahrbahn, teilweise
verloren die Autos Öl. Nach dem Löschen der PKWs haben
wir gemeinsam mit der FF St. Pölten die verunfallten Autos abtransportiert. Nach
ca. 2 Stunden konnten wir wieder einrücken
Am 17. März wurden wir nach einer Übung um 22:37 Uhr zu einem B1 ins
Betriebsgebiet alarmiert, welcher noch während unserer Anfahrt auf
einen B3 erhöht wurde.
Am Einsatzort angekommen, stellten wir fest, dass zwei größere Regale unter dem
Vordach Feuer gefangen hatten. Diese standen bereits in
Vollbrand, und die Flammen schlugen teilweise schon durch das Dach hindurch.
Parallel zu den anderen Feuerwehren errichteten wir einen Brandschutz rund um
das Gebäude und begannen unter Atemschutz mit den
Löscharbeiten. Um 00:18 Uhr konnten wir schließlich „Brandaus“ geben und nach
abschließenden Kontrollgängen gegen 1 Uhr in unser
Feuerwehrhaus einrücken.
Insgesamt waren 109 Feuerwehrleute, 7 RettungssanitäterInnen und 6 PolizistInnen
am Einsatzort.
Am 5. Jänner wurden wir in der früh zu einem Brand einer Hütte alarmiert. Beim
Eintreffen am Einsatzort stand eine kleine (Grill)hütte
bereits in Vollbrand, eine angrenzende Baumgruppe brannte und ein LKW in der
nähe drohte ebenfalls Feuer zu fangen.
Zunächst sicherten wir den LKW mit einem C-Rohr und löschten den Brand mittels 3
C-Rohren unter Atemschutz. Anschließend führten wir
mittels unserer Wärmebildkamera eine Kontrolle durch.
Am 4. Jänner wurden wir am Nachmittag zu einem Forstunfall alarmiert, jedoch
wurde uns noch bei der Anfahrt mitgeteilt, dass unser
Einsatz nicht benötigt wird, somit konnten wir direkt wieder einrücken.
Am 16. Dezember wurden wir gegen Mittag zu einer Sturmsicherung in die
Eichhornstrasse alarmiert. Durch den starken Wind lösten sich
Teile eines Daches, welche wir entfernten. Anschließend sicherten wir die
übrigen losen teile und konnten nach ca. einer Stunde wieder
einrücken.
Am 13. Dezember wurden wir in der Nacht um 3 Uhr zu einer Türöffnung in die
Neustiftgasse alarmiert. Als wir am Einsatzort ankamen, war
die Tür bereits durch eine Pflegerin geöffnet worden, und wir konnten wieder
einrücken.
Am 28. November wurden wir am Nachmittag zu einem Verkehrsunfall auf die A1
alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir einen nach einem Überschlag stark
beschädigten PKW am Pannenstreifen feststellen. Zunächst
bauten wir einen Brandschutz auf, anschließend begannen wir mit der Bergung des
Fahrzeuges mit unserem WLF.
Nach einer guten Stunde konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft
herstellen.
Am 27. November wurden wir in der Nacht zu einer Fahrzeugbergung nach Gemersdorf
alarmiert.
Am Einsatzort konnten wir einen PKW vorfinden, welcher im Graben zwischen zwei
Bäumen lag.
Nachdem wir die Bäume etwas zurückgeschnitten hatten, um uns Zugang zum
Unfallfahrzeug zu verschaffen, zogen wir ihn mit der Seilwinde
etwas zurück und konnten ihn anschließend mit dem Kran aus dem Graben heben.
Anschließend stellten wir den PKW am Sportplatz Pyhra ab.
Nach ca. eineinhalb Stunden konnten wir wieder einrücken
Am 29. Oktober wurden wir in der Früh zu einer PKW-Bergung auf die L5086
alarmiert.
Ein Fahrzeug war von der Straße abgekommen und vorne links beschädigt, welches
wir mittels Kran vom Acker hoben und nach Pyhra zum
Fußballplatz brachten, um es dort abzustellen.
Nach ca. einer Stunde konnten wir wieder einrücken
Am 23.10. wurden wir am Abend zu einem WLF-Einsatz nach Pyhra alarmiert.
Ein PKW lag nach einem Verkehrsunfall auf dem Dach und war nicht mehr
fahrbereit. Wir führten eine PKW-Bergung durch und verbrachten den
PKW auf den Bauhof Pyhra.
Am 21.10. wurden wir in der Früh zu einer Fahrzeugbergung auf die
Perschlingbrücke alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir zwei PKWs, welche Teil eines
Verkehrsunfalls waren, fahruntüchtig auf der Perschlingbrücke
auffinden.
Zuerst sicherte die Polizei die Unfallstelle ab, anschließend kümmerten wir uns
um ausgetretene Betriebsmittel und die Fahrzeuge, welche
wir bei der Rettung abstellten.
Am 12. Oktober wurden wir am Abend zu einem Carport-Brand nach Untergrafendorf
alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort war der Brand bereits unter Kontrolle, somit war
kein Einsatz unsererseits erforderlich, und wir konnten
nach ca. einer halben Stunde wieder einrücken.
Am 10. Oktober wurden wir am Abend zu einer Menschenrettung auf die A1 alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort war die Rettung bereits vor ort, verletzt war zum
glück niemand. Ein PKW geriet aufgrund der
Wetterbedingungen ins rutschen und stieß mit der rechten Leitschiene zusammen.
Unsere aufgabe bestand darin, den PKW abzutransportieren,
das WLF St. Pölten konnte während der anfahrt bereits wieder storniert werden.
Nach ca. einern Stunde konnten wir wieder einrücken.
Am 9. September wurden wir am Nachmittag zu einer Türöffnung in die Obere
Hauptstraße alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir allerdings feststellen, dass die Türe
bereits geöffnet war, die Person wurde schon von dem
Roten Kreuz versorgt.
Wir unterstützen das Rote kreuz und konnten nach ca. 20 Minuten wieder einrücken
Am Samstag, dem 7. September, wurden wir am Vormittag zu einem „Verkehrsunfall
mit eingeklemmten Personen“ auf die A1 bei Kilometer 36
in Fahrtrichtung Wien alarmiert.
Bei der Anfahrt stellte sich heraus, dass sich der Unfall im Baustellenbereich
auf dem baulich getrennten dritten Fahrstreifen ereignet
hatte.
Die nachfolgenden PKWs blockierten die Zufahrt, weshalb wir auf dem rechten
Fahrstreifen in Richtung Wien vorfahren mussten.
Am Unfallort angekommen musste zur Erkundung die Betonleitwand überwunden
werden. Die anwesenden Rettungskräfte führten die
Erstversorgung der Patienten durch; eine Menschenrettung durch die Feuerwehren
war nicht mehr erforderlich.
Zur Fahrzeugbergung wurde das Wechselladefahrzeug (WLF) nachalarmiert, welches
aufgrund der Baustelle bei der Raststation Steinhäusel
wenden musste und die Bergung der PKWs von der Fahrtrichtung Salzburg übernahm.
Nach etwa zwei Stunden konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft
herstellen.
Am 2. September wurden wir am Vormittag zu einem PKW-Brand am Kesselhof bei
Sichelbach alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort stand der PKW bereits in Vollbrand. Wir löschten das
Fahrzeug und transportierten es mit unserem
Wechselladefahrzeug (WLF) ab.
Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr St. Pölten wurde noch während der Anfahrt
storniert.
Nach etwa einer Stunde konnten wir wieder einrücken. Einsatzkräfte vor Ort:
Am 27. August wurden wir gegen Mittag zu einer PKW-Bergung im
Betriebsgebiet Böheimkirchen alarmiert.
Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und lag seitlich im Straßengraben. Mit
unserem WLF konnten wir das Fahrzeug wieder auf die
Straße bringen. Nach etwa 40 Minuten war der Einsatz erfolgreich abgeschlossen,
und wir konnten wieder einrücken.
Am 25. August wurden wir in der Nacht zu einer Türöffnung in die Lindenstraße
gerufen.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir einen defekten Lift vorfinden, in dem
sich jedoch keine Person befand. Nach Rücksprache mit
dem Liftnotruf wurde der Lift außer Betrieb genommen, und nach einer knappen
halben Stunde konnten wir wieder einrücken.
Am 18. August wurden wir am Abend zu einem Sturmschaden nach Maria Jeutendorf
alarmiert.
Ein Baum brach aufgrund des starken Windes ab und lag auf einem Hausdach.
Nachdem wir mit der FF St. Pölten-Stadt den Baum vom Haus
gehoben haben, zerschnitten wir ihn und legten die Reste im Garten ab. Nach ca.
5 Stunden konnten wir wieder einrücken.
Am 17. August wurden wir am Abend zu einer Fahrzeugbergung nach einem
Verkehrsunfall in die Obere Hauptstraße Böheimkirchen alarmiert.
Einen PKW transportierten wir mittels Rangierrollen auf den nächsten Parkplatz,
den anderen stellten wir in der Florianigasse ab. Nach
ca. 2 Stunden konnten wir wieder einrücken.
Am 16. August wurden wir zu einer Fahrzeugbergung nach Gemersdorf alarmiert.
Ein PKW lag nach einem Verkehrsunfall auf dem Dach, der Lenker war bereits
außerhalb des Fahrzeuges und wurde vom Rettungsdienst
versorgt. Wir stellten den PKW wieder auf seine vier Räder, transportierten ihn
mit unserem WLF ab und reinigten anschließend die
Straße. Nach einer Stunde konnten wir wieder einrücken.
Am 15. August wurden wir zu einem Auffahrunfall auf die A1 FR Wien alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort begannen wir nach dem Absichern damit, das
auslaufende Öl zu binden und gleichzeitig einen Brandschutz
aufzubauen, anschließend konnten wir und die FF St. Pölten-Stadt jeweils einen
PKW bergen. Um ca. 17:00 Uhr konnten wir wieder
einrücken.
Am 5. August wurden wir am Nachmittag zu einem Verkehrsunfall auf die A1
alarmiert.
Ein PKW lag nach einem Überschlag auf der Böschung neben der Autobahn, alle
Personen wahren zum Glück schon in Sicherheit.
Zuerst sicherten wir die Unfallstelle ab und bauten einen Brandschutz auf,
anschließend konnten wir den PKW mit unserem WLF erfolgreich
bergen. Um 17:10 Uhr konnten wir wieder einrücken.
Am 25. Juni wurden wir zu Mittag zu einer Türöffnung alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass eine Person in einer
Wohnung eingeschlossen war, Polizei und Rettung waren
bereits vor Ort.
Um mit der Person initial in Kontakt zu treten, stiegen wir durchs Fenster in
die Wohnung, anschließend öffneten wir die Tür und die
Person konnte durch die Rettung abtransportiert werden.
Am 23 Juli wurden wir in der früh zu einem Fahrzeugbrand auf die A1 alarmiert.
Beim eintreffen am Einsatzort stand der PKW bereits am Pannenstreifen im
Vollbrand, sogar die Böschung brannte bereits.
Ein Trupp löschte den brennenden teil der Böschung, währenddessen löschte ein
Atemschutstrupp bereits den PKW, nach 5 Minuten konnten
wir den Brand bereits unter Kontrolle bringen. Anschließend wurde der PKW durch
die FF St. Pölten geborgen. Nach ca. einer Stunden
konnten wir wieder einrücken.
Am 22 Juli wurden wir am Mittag zu Auspumparbeiten in die
Lindenstraße alarmiert.
Durch das Unwetter und den Starken regen sammelten sich im Keller bis zu 5cm
Wasser, welches wir auspumpten. Nach ca. einer Stunden
konnten wir wieder einrücken.
Am 11. Juli wurden wir am Abend zu einem Kleinbrand nach Hinterberg in
Böheimkirchen alarmiert.
Als Meldebild wurde ein rauchender Dachstuhl nach dem Ausräuchern eines
Hornissennestes angegeben, was sich bei der Zufahrt bestätigen
konnte.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass bereits probiert
wurde, den Brand mit einem Gartenschlauch zu löschen, was
zunächst auch zu funktionieren schien.
Zunächst probierten wir selbst, die Hornissen zu entfernen, anschließend
kontrollierten wir den Dachstuhl mit der Wärmebildkamera und
konnten feststellen, dass es immer noch eine heißere Stelle gab.
Um sicher zu sein, dass der Brand gelöscht war, schnitten wir zwei Löcher in das
Dach, wodurch sich das Brandaus bestätigen ließ.
Am 25. Juni wurden wir am Vormittag zu einer Türöffnung in die Hainfelder Strasse
alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir einen abgesperrten PKW vorfinden, in
welchem sich ein Kind und ein Hund befanden. Es stellte
sich heraus, dass gar keine Türöffnung nötig war, da lediglich die Batterie des
Fahrzeugschlüssels leer war. Nachdem diese erneuert
wurde, konnte der PKW ohne Gewalt geöffnet werden.
Am 22. Juni wurden wir in der Früh zu einer PKW-Bergung auf die A1 alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir einen VU mit zwei PKWs und einem
Anhänger vorfinden. Der erste PKW lag auf der dritten Spur am
Dach, der zweite PKW befand sich inklusive Anhänger auf der ersten Spur.
Nachdem wir die Unfallstelle abgesichert hatten, stellten wir den ersten PKW
wieder auf und transportierten ihn mit unserer Pritsche ab.
Am 14. Juni wurden wir während der Vorbereitungen für unser FF-Fest durch einen
Fahrzeugbrand unterbrochen und auf die A1 FR Salzburg
alarmiert.
Es stellte sich heraus, dass ein Klein-LKW aufgrund eines Reifenplatzer zu
brennen begann, die Polizei konnte diesen allerdings bereits
mithilfe eines Feuerlöschers unter Kontrolle bringen.
Nachdem wir die Unfallstelle abgesichert hatten, kontrollierten wir anschließend
mithilfe unserer Wärmebildkamera das Fahrzeug auf noch
heiße bzw. brennende Stellen, und kühlen diese mit einem C-Rohr.
Anschließend führten wir mit unserem WLF die Fahrzeugbergung durch, und konnten
nach ca. 1 Stunde wieder einrücken, und die letzten
Vorbereitungen für unser Feuerwehrfest tätigen.
Am 6. Juni wurden wir am Abend zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf
die A1 alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir zwei verunfallte PKWs feststellen,
einer überschlug sich und kam abseits der Autobahn zum
Stehen, der andere auf der Überholspur.
Nachdem wir die Unfallstelle abgesichert hatten, wurden die verunfallten
Personen mit der Rettung ins Krankenhaus transportiert.
Anschließend führten wir die Fahrzeugbergung des überschlagenen PKWs durch, um
den andere kümmerte sich die Feuerwehr St. Pölten.
Um 21:45 Uhr konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft
herstellen.
Am 5. Juni wurden wir in der Früh zu einem Verkehrsunfall auf die A1 alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir 3 verunfallte PKWs auffinden, zum Glück
gab es keine eingeklemmten Personen.
Nach dem Absichern des Einsatzorts bestand unsere Aufgabe darin, die drei PKWs
mit unserem WLF abzutransportieren. Um 10:15 Uhr konnten
wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am 30. Mai wurden wir am Abend zu einer PKW-Bergung in das Betriebsgebiet
gerufen.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass ein PKW mit einem
Hydranten und einem Stromkasten kollidiert war.
Da zunächst nicht sicher war, ob die Leitungen zum Stromkasten noch
eingeschaltet waren, sperrten wir diesen ab und warteten auf einen
verständigten EVN-Mitarbeiter, welcher die Leitungen abschalten ließ.
Am 22. Mai wurden wir zum Binden einer Ölspur auf die untere Hauptstraße in
Böheimkirchen alarmiert.
Bei einem Verkehrsunfall kollidierte ein PKW mit einem Moped, bei welchem
anschließend Betriebsmittel austraten, die verletzte Person
wurde bereits von der Rettung versorgt.
Wir sicherten die ausgelaufenen Flüssigkeiten, stellten das Moped am Straßenrand
ab und räumten anschließend die Straße.
Am 18. Mai wurden wir in der Nacht zu Nachlöscharbeiten eines PKWs auf die A1
alarmiert.
Der PKW war beim Eintreffen am Einsatzort bereits mit einem Feuerlöscher
gelöscht worden, die Feuerwehr St. Pölten führte die
Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte den Brand anschließend mithilfe einer
Wärmebildkamera.
Heute Nachmittag gegen 16:00 Uhr wurden wir zu einer LKW-Bergung auf die L110
alarmiert.
Am Einsatzort angekommen, wurde der verunfallte LKW auf verletzte Personen und
auslaufende Betriebsmittel kontrolliert. Nach Rücksprache
mit dem LKW Besitzer wurde die Bergung durch ein privates Unternehmen
durchgeführt und wir konnten nach 20 Minuten wieder einrücken.
Währen unserer
Hausreinigung wurden wir am
Vormittag zu einem vermeidlichen brennenden Cabrio auf den Rastplatz Kesselhof
in Kirchstetten alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass zum Glück kein PKW
brannte, ca. 1 Stunde später konnten wir wieder einrücken
und uns weiter mit der Hausreinigung befassen.
Am 9. April wurden wir in der Früh zu einer PKW-Bergung auf die L110 in
Böheimkirchen gerufen.
Ein beschädigter PKW stand auf der Fahrbahn, welchen wir händisch auf der linken
Seite abstellen konnten. Nachdem die Schlüssel an die
Polizei übergeben wurden, konnten wir nach einer guten halben Stunde wieder
einrücken.
Am 8. April wurden wir nach unserer Dienstbesprechung zu einem Brandverdacht ins
Betriebsgebiet Süd in Böheimkirchen alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir einen Brandgeruch feststellen, laut
einem Mitarbeiter war es bereits zur Rauchbildung
gekommen. Wir kontrollierten das Gebäude mit der Wärmebildkamera und konnten
einen defekten Kleinkompressor ausfindig machen, welchen
wir aus dem Gefahrenbereich entfernten, wodurch es zu keinem Brand kam. Um 21:30
Uhr konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am Sonntagabend, dem 7. April, wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der A1
alarmiert.
Zunächst war unklar, ob sich verletzte Personen im Fahrzeug befanden. Als wir am
Einsatzort ankamen, stellten wir fest, dass es sich um
ein gepanzertes Militärfahrzeug handelte, das auf der linken Seite lag.
Glücklicherweise waren die beiden Insassen bereits befreit und
wurden von der Rettung versorgt.
Nachdem wir das Fahrzeug aufgerichtet hatten, entschieden wir uns in Absprache
mit der Militärpolizei, es auf einen Parkplatz zu
bringen, wo wir es der Militärpolizei übergaben.
Um 21:00 Uhr konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.
Am 2. April wurden wir am Abend zu einer Fahrzeugbergung auf die L110 in
Böheimkirchen alarmiert.
Nach einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einem Moped bestand unsere Aufgabe
darin, das Moped zu bergen, und die entstandenen Ölspuren
mit Ölbindemittel zu binden.
Um 21:30 Uhr konnten wir die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Am 2. April wurden wir um 13:15 Uhr zu einem B3 nach Schildberg alarmiert.
Beim Eintreffen konnten wir feststellen, dass der Gibel eine Mühle der Fa.
Plattner brannte. Durch den inneren Trupp konnte der Brand
schnell eingedämmt werden, der Außentrupp entfernte mithilfe der Drehleiter St.
Pölten die Dachziegel und konnte Brandaus geben.
Am 25. März wurden wir nach unserer
Einsatzübung
zu einer PKW-Bergung auf die A1 alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass ein PKW einen
Ersatzreifen verloren hatte, über welchen mehrere andere PKWs
und ein LKW gefahren waren.
Der erste PKW wurde von der Feuerwehr St. Pölten abgeschleppt, der zweite von
uns und die kümmerte sich um den dritten. Außerdem zogen
wir beim LKW eine Schraube am Hinterreifen fest, da sich diese durch den Unfall
gelockert hatte.
Um 23:37 Uhr konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft
herstellen.
Am 24.03. wurden wir zu einer Türöffnung in die Hainfelder Straße alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass die Tür bereits
offen war, nach einer Wohnungskontrolle rückten wir wieder
ein und konnten die Einsatzbereitschaft um 18:30 Uhr wieder herstellen.
Am Vormittag des 18. März wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf
der A1 alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass ein vollbesetzter
Kleinbus einem LKW aufgefahren war. Nachdem wir die
Brandwache eingerichtet hatten, mussten wir vier der insgesamt neun Insassen des
Kleinbusses unter anderem über die Heckklappe bergen.
Nachdem der Kleinbus durch die Feuerwehr St. Pölten-Stadt entfernt worden war,
konnten wir um 9:11 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus
zurückkehren.
Am 8. Februar wurden wir am Nachmittag zu einem BMA – Brand in die Würth Straße
5 alarmiert. Nach einem Kontrollgang konnten wir keinen
Brand auffinden, nach der Rückstellung der Anlage konnten wir wieder einrücken.
Am 2. Februar wurden wir am Nachmittag zu einer Fahrzeugbergung nach Lanzendorf
alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen, dass ein PKW von der
Fahrbahn abgekommen war, der Rettungsdienst war bereits vor
Ort. Nach der Bergung des PKW mithilfe unserer Seilwinde konnten wir etwa eine
Stunde später wieder einrücken.
Am 26. Jänner wurden wir am Nachmittag zu einer Fahrzeugbergung in die Obere
Hauptstraße in Böheimkirchen gerufen. Beim Eintreffen am
Einsatzort konnten wir feststellen, dass bei einem PKW auf der Straße das rechte
Vorderrad ausgerissen war. Nachdem wir das verunfallte
Fahrzeug mithilfe von Rangierrollen zum Autohaus Kliment gebracht hatten,
konnten wir nach ca. einer Stunde wieder einrücken.
Am 23. Jänner wurden wir in der Nacht zu einem PKW-Brand auf die A1 alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort konnten wir feststellen,
dass ein PKW in der Pannenbucht im Vollbrand stand. Gemeinsam mit der FF St.
Pölten-Stadt löschten wir den PKW mit 2 C-Rohren. Um 0:30
Uhr konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am 12. Jänner wurden wir um 3:24 Uhr in der Nacht zu einem BMA - Brand in die
Würth Straße 5 alarmiert. Nach einem Kontrollgang konnten
wir keinen Brand auffinden, nach der Rückstellung der Anlage konnten wir um 3:50
Uhr wieder einrücken.
Am 7.1. wurden wir am Nachmittag zu einer Tierrettung in die Untere Hauptstraße
Böheimkirchen gerufen, ein Schwein wurde vermisst. Nach
einer kleinen Suchaktion fanden wir es im zugehörigen Garten und übergaben es
wieder der Besitzerin.
Zu Silvester wurden wir um 0:30 Uhr in der Nacht in die Hainfelder Strasse zu
einem Brandverdacht alarmiert. Beim Eintreffen am
Einsatzort konnten wir feststellen, dass ein Batteriefeuerwerk leicht brennend
auf dem Gehsteig lag, welches wir löschten. Kurze Zeit
später konnten wir wieder einrücken. Bitte passt auf, wo und was ihr zu
Silvester zündet, dieser Einsatz wäre nicht notwendig gewesen!